Klassicher Orintaliescher Tant Folk Tanz
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Orientalischer Tanz

Mehr Informationen zu den einzelnen Folkloretänzen wissen will, finden Sie in:

             Das Buch

Baladi
Muwashahat/andalusischer Tanz
Manbooty
Ghawazi/Zigeunertanz
Saidi
Mystische Tänze (Zar, Derwisch/Tanura)
Nubisch
Khaleegy/Saudi-Arabischer Tanz
Dabke
Badawi/Beduinischer Tanz
Pharaonischer Tanz
Falahi

BaladiBaladi
– Weibliche Koketterie und Mutter des Raqs Sharqi

Die wörtliche Übersetzung des arabischen Wortes baladi bedeutet: ländlich. Der Baladi, aus dem sich der berühmteste Orientalische Tanzstil – der Raqs Sharqi – entwickelt hat, ist die beliebteste der volkstümlichen Varianten des Orientalischen Tanzes.  Beim Baladi handelt es sich um einen Tanzstil, der sich aus unterschiedlichen Rhythmen zusammensetzt, wie Malfuf, Saidi, Maksum, Wahda Kabira und Großem Masmudi. Der Raqs Baladi hat in der arabischen Welt seinen ursprünglichen Charakter behalten und ebenso die diversen Bräuche, die ihn umgeben.
Baladi ist ein typisch weiblicher Tanz, bei dem die Tänzerin ihrem Pu blikum den genauen Ablauf ihrer Bewegungen, egal ob von vorn, von der Seite oder von hinten demonstriert. Der Kontakt zum Publikum ist sehr wichtig. Die Koketterie des Baladi als zentrales Moment wird sehr weiblich und gefühlvoll umgesetzt. Geometrische Figuren und fließende Arabesken geben dem Baladi den Effekt von Beschaulichkeit und Ruhe. Es findet beim Baladi immer ein Wechselspiel zwischen Zurückhaltung und kraftvoller und frecher Koketterie statt.
Die Tänzerinnen tragen lange, durchgehende, wadenlange, aber figurbetonte Kleider. Um die Hüfte wird i.d.R. entweder ein Tuch oder ein Baladi-Gürtel getragen.
Baladi kann mit Requisiten (Zimbeln, Melaya, dünner Stock, Teller mit Kerze oder Leuchter auf dem Kopf balancierend) oder ohne getanzt werden.

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Muwashahat - andalusischer Tanz
Andalusi-  Arabesken und höfische Anmut

Der Muwashah wurde im 9. Jahrhundert im arabischen Spanien (Al Andalus) ins Leben gerufen. Das arabische Spanien stellt einen kulturellen Höhepunkt der arabischen Poesie, Architektur und arabesken Verzierungen in der Baukunst dar. Aber auch für Europa war diese Zeit eine kulturelle wie wissenschaftliche Blütezeit.
Der Tanz „Muwashahat“ basiert auf dem gleichnamigen Rhythmus, der auch als Versreim in der Poesie zu finden ist.  Die Tänze drücken das sinnlich-ästhetische Lebensgefühl der Araber in Spanien in der damaligen Zeit aus. Der Tanz wurde von den arabischen Fürstenhöfen Spaniens nach Europa importiert, sodass man annimmt, dass die Arabeske im europäischen Ballett seinen Ursprung im Muwashahat findet.
Besonderer Beliebtheit erfreuten sich Tänze, bei denen die Tänzerinnen gleichzeitig Tamburin spielten und solche, bei denen sie einen Schleier am Handgelenk trugen. Bei dem andalusisch-arabischen Tanz finden mit Vorliebe Kostüme mit Pumphosen und Hütchen Verwendung.
Dieser Tanz ist sehr anspruchsvoll, da er viele technische Raffinessen sowie viel Körperbeherrschung erfordert, gleichzeitig aber simpel und vor allem leichtfüßig wirken soll. Der Rhythmus ist für europäische Ohren sehr ungewöhnlich, die Musik dabei aber sehr ruhig und intensiv. Dieser Tanz beinhaltet viele Elemente, die auch aus dem Ballett bekannt sind und wird fast die meiste Zeit auf Ballen getanzt. Es wird viel mit den Armen und viel mit Arabesken gearbeitet. Der Muwashahat gilt meist als der edelste und anmutigste unter den Orientalischen Tanzstilen.

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ManbootyManbooty
–  Fröhlicher Fischertanz mit Percussion

Für den Manbooty, der in den Sawahel-Gebieten (Suez, Alexandria, Port Said, Ismailia) beheimatet ist, gibt es mehrere Schreibweisen: Manbuti, Bambuti, Banbooti, Bambutiyya oder Manbooti.
Beim Manbooty werden die Tätigkeiten der Fischer, sowohl an Land als auch auf dem Meer dargestellt. Um die Fische anzulocken bzw. sie aufzuschrecken, schlagen die Fischer mit dem Löffel auf den Bootsrand. Im Tanz werden zwei verlängerte Metalllöffel, die miteinander verbunden sind als Percussion-Instrumente umfunktioniert. Sie werden von den TänzerInnen zum Rhythmus der Musik oder ohne begleitende Musik auf Schulter, Bauch, Oberschenkel, Füße oder den Boden geschlagen. Der äußerst fröhliche und lebenslustige Fischertanz basiert auf beinarbeitbetonten, schnellen, leichtfüßigen und gehüpften Schrittkombinationen und erfordert eine gute Kondition!!
Die musikalische Begleitung setzt sich meist aus drei bis fünf Simsimiyya-Spielern, zwei Dirbaka-Spielern und vier bis fünf Löffelspielern zusammen.
Den Mabooty tanzen die TänzerInnen in einem engen Hemd mit einer bis unter die Brust reichenden Weste. Dazu werden Pumphosen getragen, die durch ein Hüfttuch verziert werden. Pflicht ist dabei aber vor allem die kleine Fischermütze (Yenki).

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Ghawazi/Zigeunertanz
- Stolze und freche Koketterie in schnellen Bewegungen

GhawaziDie Zigeunertänze werden als Solotänze, aber auch als Duo oder Gruppe vorgeführt. Die Tänzerinnen tanzen bodenständig mit Schwerpunkt auf Schulter- und Hüftbewegungen. Charakteristisch für den Ghawazi-Tanz sind u.a. das Zimbelspiel, Shimmy-Variationen und vor allem die fröhliche Ausstrahlung. Der Tanz der Zigeunerinnen ist stolz und kokett zugleich und verlangt eine gewisse Kondition, da er sehr schnell getanzt wird. Die Hüftbewegungen sind sehr akzentuiert und entbehren jeglicher Weichheit. Weitere charakteristische Merkmale sind Hüpfer, große ausgeprägte Hüftbewegungen und das von oben nach unten ausgeführte Beckenkippen. Die Zigeuner tanzen nicht nur, sie singen auch, machen Späße und kommunizieren mit dem Publikum. Wesentlich für den Tanz ist der weite, lange Rock, der fester Bestandteil ist und wie ein Tanzzubehör in die Bewegungen integriert wird. Dazu haben die Zigeuner eine Vorliebe für klimpernden Schmuck, de r auf der Bühne auch nicht fehlen darf.

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Saidi
Saidi- Temperamentvoller, kraftvoller Stocktanz aus Oberägypten

Saidi bezeichnet eigentlich einen Rhythmus, der z.B. oft im Baladistil getanzt wird. Doch auch den aus Oberägypten (Gebiet der Saidi) stammende Stocktanz wird als Saidi bezeichnet. Er ist neben dem Baladi der meist getanzte und beliebteste Folkloretanz.
Der Stocktanz war traditionell den Männern vorbehalten. Frauen tanzten mit dem Stock nur im Baladistil, denn dabei entfällt der kämpferische Aspekt, der beim saidischen Stocktanz der Männer ausschlaggebend ist. Mahmud Reda hat den Stocktanz für die Bühne vereinheitlicht und auch für Frauen bühnenreif gemacht.
Die Frauen tragen eine schwarze Galabiyya, meist ein Tuch in den Haaren und einen Gürtel um die Hüfte.
Die Tänzerinnen können anmutig sanft oder verlocken verführerisch tanzen, wobei der Stock zum Takt der Musik kraftvoll auf dem Boden aufschlagen.
Saidi ist insgesamt ein sehr kraftvoller und ausdruckstarker Tanz. Seine Musik fesselt sehr, denn der Saidi-Rhythmus ist erdig, stolz und wohlklingend. Dieser Rhythmus wird auch oft in modernen Pop-Stücken verwendet. Der Stocktanz kennt einige sehr charakteristische Bewegungen, die sehr im Einklang mit dem Rhythmus stehen.

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Mystische Tänze (Zar, Derwisch/Tanura)
Tanura- Spirituelle Trancetänze und Ekstase

Der Derwischtanz findet seinen Ursprung bei den Sufis und war Teil der religiös-philosophischen Lehre. Der Tanz war neben dem Gesang Teil des Gebets und diente dem Gläubigen dazu, durch Ekstase seinem Gott näher zu kommen. Der Derwischtanz ist in seiner bekanntesten Form – als Tanura-Tanz – heute eher eine folkloristisch ausgeschmückte Zeremonie und kein religiöses Ritual mehr. Er ist zu einer sehr anmutigen und reichhaltigen Kunstform geworden. Die TanuratänzerInnen drehen sich um die eigene Achse und symbolisieren damit die Sonne. Dies erfordert Geschicklichkeit und Übungen, damit den TänzerInnen durch das stetige Drehen im die eigene Achse nicht übel wird.
Ein weiterer Trancetanz ist die Zar-Zeremonie. Die Zar-Zeremonie ist ein Phänomen von ethnopsychiatrischer Bedeutung, bei dem tanz- und musiktherapeutische Techniken zum Einsatz gelangen. Sie kann eine konstitutive Rolle für die Stabilisierung einer psychisch labilen Person spielen und ist eine Therapieform zur Behandlung von psychosomatischen Erkrankungen. Der Tanz ist eine freie Improvisation, die sich in der Reaktion auf bestimmte Bewegungsmuster konzentriert (durch Rhythmus, Atemtechnik, Gesang, Aroma), bis die TänzerInnen in einen tranceartigen Zustand fallen. Diese Zeremonie ist mit einer speziellen Aroma- und Atemtherapie sowie Ganzkörper- und Fußmassage verbunden.

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Nubisch
Nubisch– Fröhlichkeit mit afrikanischem Touch

Als Nubien bezeichnet man das Gebiet südlich von Assuan bis hin zu Khartum, der Hauptstadt des Sudan, das somit das Bindeglied zwischen dem arabischen Ägypten und Schwarzafrika ist.
Der Nubische Tanz strahlt viel von der Lebensfreude und der typischen Fröhlichkeit dieses Volkes aus. Wohl auf Grund der extremen Temperaturen sind die Bewegungen eher langsam und weich, locker schwingend, entspannt und zugleich rhythmisch. An ihnen wird der afrikanische Ursprung deutlich sichtbar.
Der Oberkörper ist ganz entspannt nach vorne gebeugt und das Gesäß zeigt leicht nach oben, die Kopfbewegungen sind fein und locker. Die Arme werden mit erhobenen Ellenbogen locker zur Seite geschwungen und dann vor der Brust gekreuzt. Der typische Grundschritt gleicht einer Hink- und Hochbewegung. Die Tänze sind vom Temperament sehr verschieden und hängen von der jeweiligen Region ab. Mahmud Reda hat die verschiedenen Tanzbewegungen aus den verschiedenen nubischen Regionen und Dörfer zusammengetragen und zu einem bühnenreifen vereinheitlicht und kombiniert. Seitdem wird der nubische Tanz regelmäßig als Showtanz in Choreografien mit meist vielen TänzerInnen zugleich aufgeführt. Die Musik ist sehr fröhlich und unbeschwert. Beim nubischen Tanz auf der Bühne schminken sich die TänzerInnen Gesicht und Hände, um den sehr dunklen Teint der Nubier zu imitieren.

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Khaleegy/Saudi-Arabischer Tanz
Khaleegy– Nichts für kurze Haare

Die Tänze in den Golfstaaten heben sich deutlich von den Tänzen der übrigen arabischen Länder ab. Viele Frauentänze existieren aufgrund der Isolation der saudi-arabischen Frauen nur im Verborgenen, sind jedoch tief in der Tradition verwurzelt. Diese Isolation hat zur Folge, dass gar nicht genau abzuschätzen ist, wie viele verschiedene Tanzstile in diesen Regionen eigentlich seit Jahrhunderten von Generation zu Generation weitergegeben werden. Vergleicht man diese Tänze mit dem Raqs Sharqi, so kommen sie einem auf den ersten Blick recht einfach vor und erscheinen eintönig. In ihrer Struktur sind sie jedoch komplizierter als man annimmt. Das Reizvolle an diesen Tänzen sind die grazilen, fließenden Bewegungen, die von den wunderschönen Kostümen untermalt und betont werden.
Der bekannteste Frauentanz in den Golfstaaten ist der so genannte Al Dusri. Typische Bewegungen sind schnelle Vorwärts- und Rückwärtsschritte mit hohen Armschwüngen und vor allem das Schwingen der langen Haare. Die Tänzerinnen schwingen dabei ihre Haare wie einen Fächer nach rechts und links. Dieser Tanz ist vor allem als Bühnengruppe mit langen, weiten Kostümen und viel Haarpracht sehr imposant.

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Dabke
Dabke– Kraftvoller Gemeinschaftstanz aus Syrien und dem Libanon

Der traditionelle Tanz aus Syrien und dem Libanon wird bei allen gesellschaftlichen Festlichkeiten getanzt. Er wird von Männern, Frauen und Kindern getanzt. Es ist ein Tanz der Gemeinschaft und  so wird er auch getanzt: Männer und Frauen halten sich an den Händen oder an den Schultern und stampfen im Kreis mit den Füßen. Die Schritte werden von dem ersten Tänzer/der ersten Tänzerin vorgegeben und vielseitig variiert. Auch das Tempo wird oft im Laufe eines Stückes stetig angehoben. Dabke wird auf der Bühne ausschließlich als Gruppentanz aufgeführt und erfordert sehr viel Kondition!

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Badawi/Beduinischer Tanz
Badawi– Stolzer und energischer Tanz mit viel Shimmyvariation

Bei den Beduinen gibt es viele unterschiedliche Arten von Musik und Tanz, wobei jeder Stamm eigene Varianten entwickelt hat. Typische Bewegungen für Beduinentänze sind Hüpfen, Springen, Stampfen und ausgesprochen viel Shimmy bei den Frauen. Die bekannteste Variante ist der Hagallah. Hag’l bedeutet sowohl Sprung als auch Tanz. Nicht nur der Tanz wird als Hagallah bezeichnet, sondern auch die Tänzerin und der Musikrhythmus. Die TänzerInnnen zeigen den Stolz den Beduinen in ihrem Ausdruck und ihren Bewegungen. Sie präsentieren ihre Anmut und Schönheit. Neben dem Hüpfen finden sich im Beduinentanz vor allem zahlreiche Varianten von Shimmy, der diesen Tanz trotz relativ einfachen Bewegungen und wenig Variationen für die Tänzerin sehr anspruchsvoll macht.
Da die Beduinen sehr viel Wert auf Schmuck legen, tragen die Tänzerinnen sehr viel Silber und Gold: Münzen zieren Stirn und Schläfen, um den Hals hängen allerlei Bänder, Gehänge und Amulette. An jedem Finger tragen sie ein bis zwei Ringe. Arme, Beine, Handgelenke und Knöchel sind mit Spangen und Ringen eingefasst, die Ohren schmücken sie mit langen klimpernden Gehängen und ihre Nase ziert meist ein großer Nasenring.

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Pharaonischer Tanz
- Akrobatisch und ehrwürdig

Der Pharaonische Tanz gilt als eine der ältesten Tanzformen der Welt. Sein Ursprung ist noch heute im Orientalischen Tanz, Afro, Modern und sogar auch im Ballett der italienischen Renaissance zu finden. Da der Pharaonische Tanz seine ursprüngliche Bedeutung als Ehrung der Götter verloren hat, dient er als Showtanz. Aus bildlichen und schriftlichen Zeugnissen geht hervor, dass berufsmäßige Tänzerinnen zugleich auch oft Musikantinnen, Sängerinnen und vor allem Akrobatinnen waren.
Der Pharaonische Tanz, wie er heute getanzt wird, enthält daher viele akrobatische und statische Momente, die einen straffen, kraftvollen, dekorativen wie bildhaften Charakter vermitteln. Auch Hebefiguren sind oft in diesem Tanz zu finden.

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Falahi
Falahi– Lebensfreudiger Gemeinschaftstanz

Das Wort ,falahi’ bedeutet ,bäuerlich’. Die ägyptischen Falahin, die Ackerbauern, tanzen zu gesellschaftlichen Anlässen, wie z.B. Geburten, Hochzeiten etc.
Die Bauerntänze beschreiben den Alltag der Bauern und die Tanzbewegungen ahmen die täglichen Arbeiten nach. Entscheidend beim Falahi-Tanz ist der Ausdruck der Lebensfreude. Auch dieser Tanz ist kein Solotanz, sondern wird in Gruppen von Männern und Frauen getanzt. Auf die Bühne gebracht wurde der Falahi-Tanz erstmals durch Mahmud Reda. Typische Bewegungen sind der federnde Gang, lockere Arme, Kreuzschritt, das Rockschwingen und verschiedene Formen von Hüpfbewegungen.
Das charakteristische Zubehör bei diesem Tanz ist der Krug. Dieser wird entweder auf dem Kopf oder auf den Schultern getragen. Während des Tanzes werden, durch 8er-Bewegungen des Kruges vor dem Körper, häufig Schöpf- und Trinkbewegungen imitiert. Die Musik wird immer gesungen. Die Rhythmen sind Fallahi, Engrara und Maqsum, di eInstrumente sind Tabla Baladi und Muzmar.

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