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Lehrerin für Orientalischen Tanz
!!!Achtung!!! Die neue Ausbildung 2008-2010 (PDF)
Tänzerische Weiterbildung

Khaled Seif bietet eine zweijährige Ausbildung zur Lehrerin für Orientalischen Tanz an.
Zurzeit läuft diese Ausbildung in der Orientalischen & Ethno Tanzschule in Zürich. Die neue Ausbildung startet voraussichtlich im Frühjahr 2008 und endet im Frühjahr 2010.
Die Ausbildung besteht aus 2x4stündigen Unterrichtslektionen an einem Wochenende im Monat. Die Termine werden zu Beginn der Ausbildung festgesetzt.
Wer kann teilnehmen?
Diese Ausbildung richtet sich an Tänzerinnen, die sich kurz- oder langfristig zum Ziel gesetzt haben, ihr Wissen im Orientalischen Tanz weiter zu geben. Es findet zu Beginn ein offener Workshop statt, bei dem Khaled Seif die Teilnehmerinnen je nach Kompetenz und Talent für die Ausbildung auswählt.
Die Teilnahme an diesem Auswahlverfahren sowie Ehrgeiz und eine gewisse Tanzkompetenz sind Grundlage für die Teilnahme an der Ausbildung. Bewerben kann sich jede, die mindestens 4 Jahre Tanzerfahrung hat, wobei die Kompetenz nicht zwangsläufig davon abhängt, wie lange man diesen Tanz schon trainiert, sondern individuell von Aufnahmefähigkeit, Ausdauer, Talent und Ausdruck.
Das Auswahlverfahren ist an einen Workshop gekoppelt, sodass eine Anmeldung zum Auswahlverfahren/Workshop auch ohne eine Teilnahme an der Ausbildung eine sinnvolle Investition ist.
Was bringt mir die Ausbildung?
Was dem Orientalischen Tanz fehlt, ist ein Kanon. Es gibt keine einheitliche qualitative Messlatte, die die Spreu vom Weizen trennt.
Der Orientalische Tanz und seine Tanzszene ist durchzogen von Amateuren und Laien, die – ohne dass sie es wissen – falsches Wissen verbreiten. Dies fängt bei der falschen Bezeichnung als ,Bauchtanz’ schon an.
Zusammen mit einigen anderen, kompetenten Lehrerinnen setzt Khaled Seif seit Jahren Akzente, um diesem Missstand entgegen zu wirken und dem Orientalischen Tanz einen Platz als etablierte Kunstform in der westlichen Kultur zu sichern.
Die Ausbildung zur Lehrerin für Orientalischen Tanz leistet dazu ihren Beitrag.
Das heißt, dass Khaled Seif die verschiedenen Schülerinnen auf ein hohes tänzerisches Niveau bringen will und an den Techniken schleift. Sämtliche Folklorestile sowie natürlich vordergründig der Klassische Orientalische Tanz werden in der Ausbildung (neu) erlernt und vertieft.
Doch tanzen zu können alleine reicht nicht. Um eine kompetente Lehrerin zu sein, bedarf es außerdem an theoretischem Wissen über den Tanz und seine Herkunft, über die Rhythmen, Kostüme und Anlässe.
Des Weiteren werden die Tanzpädogik und -didaktik geschult und das eigenständige Erstellen von Choreografien geübt.
Die Schülerinnen lernen, die arabische Musik analysieren, tänzerisch umsetzen und dies auch vermitteln zu können.
Am Ende der Laufzeit haben die Teilnehmerinnen eine praktische (Lehr-)Prüfung abzulegen und erhalten ein Zertifikat. Dieses Zertifikat und vor allem das in der Ausbildung Erlernte öffnet Tür und Tor für eine professionelle Laufbahn als Lehrerin für Orientalischen Tanz.
Inhalt der Ausbildung
Die Schülerin erlernt die Didaktik, die eine kompetente Lehrerin für Orientalischen Tanz beherrschen sollte. Sie lernt den Aufbau von Unterrichtseinheiten, wie man mit seinen Schülerinnen übt, wie man sie trainiert und wie man ihnen die Improvisation nahe bringt.
Auch die für die Tanz unerlässliche Kenntnis über die orientalische Musik wird in Form von Rhythmuslehre, Kompositionslehre und Tempostudien vermittelt.
Zudem wird die Schülerin selbst in ihrer Tanztechnik geschult und verbessert. Sie muss
auf jeden Fall als Lehrerin selbst die Grundbewegungen des Orientalischen Tanzes und aller Folklorestile beherrschen.
Sie lernt zudem über die Entwicklung und Geschichte des O. Tanzes von seinem Ursprung bis heute sowie die motorischen, sensorischen, sozialen wie kognitiven Grundprinzipien des Orientalischen Tanzes.
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Khaled Seif bietet eine zweijährige Tänzerische Weiterbildung im Orientalischen Tanz an.
Zurzeit läuft diese Ausbildung in der Orientalischen & Ethno Tanzschule in Zürich. Die neue Ausbildung startet voraussichtlich im Frühjahr 2008 und endet im Frühjahr 2010.
Die Ausbildung besteht aus 2x4stündigen Unterrichtslektionen an einem Wochenende im Monat. Die Termine werden zu Beginn der Ausbildung festgesetzt.
Wer kann teilnehmen?
Diese Tänzerische Weiterbildung richtet sich an Tänzerinnen, die ein gewisses Niveau erreicht haben und das Gefühl haben auf der Stelle zu treten und sich tänzerisch nicht weiterzuentwickeln.
Bewerben kann sich jede, die seit mindestens 2 Jahren Orientalischen Tanz betreibt. Die Kompetenz als Grundlage für diese Weiterbildung hängt allerdings nicht zwangsläufig davon ab, wie lange man diesen Tanz schon trainiert, sondern individuell von Aufnahmefähigkeit, Ausdauer, Talent und Ausdruck.
Es findet zu Beginn ein offener Workshop statt, bei dem Khaled Seif die Teilnehmerinnen je nach Kompetenz und Talent für die Ausbildung auswählt.
Die Teilnahme an diesem Auswahlverfahren sowie Ehrgeiz und eine gewisse Tanzkompetenz sind Grundlage für die Teilnahme an der Weiterbildung.
Das Auswahlverfahren ist an einen Workshop gekoppelt, sodass eine Anmeldung zum Auswahlverfahren/Workshop auch ohne eine Teilnahme an der Weiterbildung eine sinnvolle Investition ist.
Was bringt mir die Weiterbildung?
Die Tänzerische Weiterbildung unter der Leitung von Khaled Seif lässt einen an seine eigenen tänzerischen Grenzen stoßen. Diese Grenzen sollen im Laufe der 2 Jahre der Weiterbildung weit nach oben verschoben werden, indem die Teilnehmerinnen ein gutes Stück an tänzerischer Kompetenz neu erwerben. Innerhalb von zwei Jahren werden die Grundbewegungen des Klassischen O. Tanzes wie auch aller bedeutenden Folklorestile erlernt, geübt und trainiert.
Khaled Seif will die verschiedenen Schülerinnen, die aus verschiedenen Tanzschulen kommen, auf ein möglichst gleich hohes tänzerisches Niveau bringen und an ihren Techniken schleifen.
Was dem Orientalischen Tanz fehlt, ist ein Kanon. Es gibt keine einheitliche qualitative Messlatte, die die Spreu vom Weizen trennt.
Der Orientalische Tanz und seine Tanzszene ist durchzogen von Amateuren und Laien, die - ohne dass sie es wissen – falsches Wissen verbreiten. Dies fängt bei der falschen Bezeichnung als ,Bauchtanz’ schon an.
Zusammen mit einigen anderen, kompetenten Lehrerinnen setzt Khaled Seif seit Jahren Akzente, um diesem Missstand entgegen zu wirken und dem Orientalischen Tanz einen Platz als etablierte Kunstform in der westlichen Kultur zu sichern. Die Tänzerische Weiterbildung im Orientalischen Tanz leistet dazu ihren Beitrag.
Am Ende der Laufzeit haben die Teilnehmerinnen eine praktische (Lehr-)Prüfung abzulegen und erhalten ein Zertifikat. Dieses Zertifikat und vor allem das in der Ausbildung Erlernte öffnet Tür und Tor für eine professionelle Laufbahn als Lehrerin für Orientalischen Tanz.
Inhalt der Ausbildung
Die Schülerin erlernt die Technik und zahlreiche Bewegungen des Klassischen Orientalischen Tanzes. Sie lernt das Erstellen von Choreografien, aber auch den Umgang mit Improvisation und Ausdruck.
Auch die für den Tanz unerlässliche Kenntnis über die orientalische Musik wird in Form von Rhythmuslehre, Kompositionslehre und Tempostudien vermittelt.
Die verschiedenen Folklorestile werden meist von tänzerischem Zubehör wie Zimbeln, Löffel, Stock, Leuchter oder Melaya begleitet. Der Umgang mit möglichst vielen dieser „tänzerischen Werkzeuge“ soll die Schülerin nach der Weiterbildung beherrschen.
Sie lernt zudem über die Entwicklung und Geschichte des O. Tanzes von seinem Ursprung bis heute sowie die motorischen, sensorischen, sozialen wie kognitiven Grundprinzipien des Orientalischen Tanzes.
Interesse?
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